Családi Kalandklub - Klubinformation
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Klubinformation

Generelle Information

Generelle Informationen über das Leben, die geplante Tätigkeit und die Zielsetzungen

des Kreativen Abenteuerklubs für Jugendliche und Familien

 

Vorgeschichte

Der Vorgänger und Stifter des Klubs ist die Sankt Stephan König Jugendgemeinschaft (Pfadfindergruppe Nr. 344), sein Gründungskommandant ist Imre Csordás Pfadfinderführer und Sporttrainer. Er hat u. a. die folgenden gesellschaftlichen Ämter: militärischer Traditionspfleger, Tempelritter. Unsere Pfadfindergruppe wurde im Ungarischen Pfadfinderbund, der auf glaubenssittlichem Grund, in ökumenischem Geist arbeitet, mit der Nummer 7/1992 eingetragen.

 

Die Merkmale der Mitgliedschaft

Da es seit Jahren an materieller und sittlicher Unterstützung mangelt und die Popularität des Pfadfindertums sinkt, ist die Anzahl der Mitglieder sehr gering, abhängig von den angebotenen   Programmen. Die Mitglieder wohnen nicht nur in der Innenstadt, sondern auch im Einzugsgebiet der  der Hauptstadt. Wir bemühen uns unsere auf Jugenderziehung zielende Tätigkeit in ökumenischem Geist ohne die Verbindlichkeiten des Pfadfindertums zu machen. Die Mitgliedschaft besteht größtenteils aus Jugendlichen, der römisch-katholischen Kirche die älter sind als 10 Jahre, aber es gibt auch Kinder anderer Religionen. Auch hilfsbereite und interessierte Eltern schließen sich zu unserer Jugenderziehungsarbeit und unseren Programmen an.


Die Gründung und die Lage unserer Jugendgemeinschaft

Im Sommer 1985, ich war 19 Jahre alt, organisierte ich mein erstes selbständiges Lager für Religionslehre. Seit 1981 halfen wir zu viert als Religionslehrerassistenten unserem Kaplan bei der Organisierung und Abwicklung der Wanderungen, Wettbewerbe in Glaubenslehre und Sommerlager.

Im Herbst 1987 begann ich unter den Religionslernenden der Sankt Stephan Basilika Pfadfindermitglieder zu werben.

Im Herbst 1988 nahmen wir mit 6-8  Religionslernenden an den Kursen zur Gruppenführerausbildung teil. Die Kurse waren in diesem Jahr noch illegal organisiert. Die Mitglieder der Kursleitung und die Lehrer waren die Altpfadfinder und Pfadfinderführer, die die Neubildung des Ungarischen Pfadfinderbundes vorbereitet hatten.

Am 12. Februar 1989 wurde die Neubildung des Ungarischen Pfadfinderbundes offiziell von den Medien bekannt gegeben. Seitdem ist auch  unsere Tätigkeit legal.

Zu Pfingsten 1989 legten wir 2 Tage in Pilisszentlélek unter den Paulaner Klosterruinen zeltend Prüfungen zur theoretischen Pfadfinderlehre und praktischen Pfadfindertechnik ab. Die eigentliche Pfadfindergruppenarbeit fing erst danach an: Wanderungen, Werben von Mitgliedern, Unterrichten der Pfadfinderlehre und Pfadfindertechnik, inzwischen auch das Erweitern der eigenen Kenntnisse, Sommerlager usw.

Im Sommer 1989 absolvierte ich als einer der ersten Pfadfinderadjutanten im Lager in Eibisberg. Diese internationale Fortbildung für Leiter auf hoher Ebene wurde von dem  Ausländischen Ungarischen Pfadfinderbund organisiert.

Im Jahre 1990 bestand meine Gruppe aus 46 Personen, 4 Mitglieder davon  waren Altpfadfinder(über 50 Jahre alt).

Am 15. Februar 1991 erwarb ich in einem dreitägigen Lager die Qualifikation als Pfadfinderführer. Ende des Jahres hatten wir inklusive der  Neulinge auf Probezeit eine Mitgliedschaft von etwa 60 Personen.


Bis auf heutigen Tag haben wir leider kein eigenes Gruppenheim (Clubraum), das uns bei unserer Tätigkeit helfen könnte.

 

 

Darlegung unserer bisherigen und zukünftigen Programme und Zielsetzungen:



1.Tageswanderungen am Wochenende ein-zweimal  monatlich.

 

- dem Umweltschutz dienend (Quellenreinigung, Säuberung der Wälder, usw.)

- im Themenbereich Naturkunde ( Vögel beobachten, Heilkräuter sammeln, Höhlensteigen)

- im Bereich der Technik ( Geländespiel, gemeinsames Kochen, Hindernisbahn, Überlebenstraining)


2.Mehrtägige Erkundungen, Lager (in den Ferien)


Erkundungen

- mit dem Fahrrad

- Wanderungen (z.B. Pilgern)

- eventuell Wassertouren

 Lager

- Pfadfinderleiter-, Prüfungslager

- Vorbereitungs-, Bildungslager

- Großlager nach der Feier des Schulabschlusses

- Wissenschaftliches Fachlager

- Traditionslager (z. B. Thema Mittelalter)

- Lager im Ausland ,je nach Möglichkeit


Andere Sonderheiten (mit auswärtigen Helferinnen und Helfern)

- Besuch einer Kaserne

- Besuch einer Fabrik, eines Betriebes

- Besuch eines  Museums, eines Zoos

- Reiten

- Rudern

- Kampfsport, Selbstverteidigung

- Schulschießen

- Basteln (Gebrauchsgegenstände, Lagerobjekte, Kostüme entwerfen, Instandhaltung)

- erste Hilfe Kurse, Feuerlöschübungen Bürgerschutz, usw.

- Videos, Filme drehen


3.Gemeinsame Teilnahme an den nationalen und kirchlichen Gedenktagen


20. August

Das bis dahin nomadische ungarische Volk nimmt Ende des 10. – Anfang des 11. Jahrhunderts das Christentum an. Ca .im Jahre 1000 n. Chr. wird der erste König, Stephan der Heilige, gekrönt. Damit ist die Gründung des Staates beendet.

15. März 1848-  6. Oktober 1849

Freiheitskampf des ungarischen Volkes gegen die Herrschaft der Habsburger. Die Truppen des zaristischen Russlands eilen dem Hause Habsburg zu Hilfe und zwingen die ungarische Armee zur Kapitulation. Am 6. Oktober 1849 werden 13 ungarische Generale in Arad hingerichtet.

23. Oktober 1956

Die Revolution im Jahre 1956 ist die Revolution des Volkes von Ungarn gegen die stalinistische Diktatur und sein Freiheitskampf gegen die sowjetische Besatzung. Es war ein geschichtliches  Ereignis, das am 23. Oktober mit dem friedlichen Protest der Studenten in Budapest begann und am 10. November mit dem Aufreiben des Widerstandes der Aufständischen mit Waffengewalt endete.


Auferstehungs-, Fronleichnamsprozessionen, Bekränzen

4. Aktivitäten für Innen

- Pfadfinderlehre, Unterrichtung von Spezialkenntnissen.

- Konferenzen, Besprechungen für die Leiter, Eltern, usw.

- Organisation wissenschaftlicher Vorträge, Filmevorführungen.

- Vorträge in den Themenbereichen ungarische Geschichte, neueste Erfolge

  ungarischer Kronenforschung, Naturwissenschaften.

- Sanitäts- und Erste Hilfe Leitung, Katastrophen-, und Bürgerschutz.

-Organisation und Durchführung von Festen, wie  Weihnachten, Silvester, Fasching, Muttertag, Geburtstag-, und Namenstagfeiern, usw.

 

5. Kontaktaufnahme und gemeinsame Programme mit anderen Jugendgemeinschaften, Organisationen:

- der ungarischen Jugendfeuerwehr

- der hauptstädtischen Feuerwehrkommandozentrale

- dem  ungarischen Roten Kreuz

- dem ungarischen Höhlenrettungsdienst

- der Budapester Rettungsbereitschaft (mit Hunden)

- dem Bürgerschutzbund

- dem Orden der Tempelritter

- den Vereinen zur Traditionspflege

- Schulen, Kinder-, und Jugendheimen, usw.


Wir unterstützen mit unseren ermäßigten Programmen in erster Linie die Persönlichkeitsentwicklung und Erziehung zur gesunden Lebensführung Jugendlicher in schwierigen Situationen, sowie die Vorbeugung vor Drogenabhängigkeit und Kriminalverbrechen ohne Verbindlichkeiten des Pfadfindertums. Manche unserer Lager organisieren wir gemeinsam mit anderen Jugendgemeinschaften, - Gruppen mit mehr oder weniger Mitgliedern. Wir machen unsere Programme durch öffentliche Aushänge und per Internet in der ganzen Stadt bekannt. So erfahren es sehr viele Kinder und alle, die sich dafür interessieren, können mitmachen (z B. organisieren wir gemeinsame Programme  mit den Kindern des Kinderheimes Esze Tamás). So erreicht manchmal die Gesamtzahl der Lagerteilnehmer bis zu 100 Personen.

Wir hätten gern einen eigenen Klubraum, in dem wir niemanden stören, um einige Programme erfolgreicher durchführen zu können. Und in dem wir den geeigneten Platz haben um die Wanderausrüstungen und sonstigen Gruppenausstattungen sicher lagern und Instand halten zu können. Einen Raum in dem wir  basteln und verschiedene Handarbeiten ausführen, sowie Heimgeräte in Betrieb halten können. In dem wir Vorträge, Besprechungen, Versammlungen durchführen,- und eventuell Hallensport organisieren können. Wir würden gern in diesem Raum eine Bibliothek und einen Video-Saal installieren (Ich lagere zurzeit die Gruppenausrüstungen in meiner Wohnung bzw. im allgemeinen Abstellraum unseres Hauses auf, von denen einige dieser Dinge leider verschwinden.).

 

Wir versuchen unsere materiellen Bedürfnisse aus verschiedenen Quellen zu decken:

aus Unterstützungen, aus gewonnenem Geld aus der Werbung, aus auf den Wohltätigkeitsmärkten (Flohmärkten) eingeflossenen Summen, und aus eigener Tasche. Wir haben eine gemeinnützige Stiftung, bei derer Betätigung wir auch Hilfe erwarten.

 

Die Jugendpflege (das Pfadfindertum) von meinem Standpunkt aus:

Für die Jugend etwas zu tun ist für mich eine Mission!

Nach der Feststellung des bekannten österreichischen Psychologen, Sigmund Freud:

Die von den Kinderjahren geholten Erlebnisse, Erfahrungen wirken sich auf das ganze Leben des Menschen aus. Es bestimmt die Lebensqualität der Personen, ob er/ sie ein guter oder schlechter Mensch sein wird. So halte ich die Jugenderziehung für das Wichtigste. Ich halte die Pfadfinderpädagogik für die anwendbarste zur Charakterbildung der Jugend, ohne dass ich irgendjemand das Pfadfindertum aufdrängen will.

Mein Ziel ist:


In erster Linie die Jugend in der Innen-, bzw. Hauptstadt zusammenzuhalten und sie durch unsere Rekreationsprogramme, unserem  ehemaligen Ministerpräsidenten  und Hauptpfadfinder Pál (Paul) Graf von Teleki (1879-1941) zitierend, „zu braveren Leuten und braveren Ungarn/ Ungarinnen“ (d.h. zu guten ungarischen Bürgern) zu erziehen, unabhängig von ihrer gesellschaftlichen Situation, und ihrer konfessionellen und ethnischen Zugehörigkeit, im Zeichen der Toleranz.

Mein Grundsatz ist: die verspielte Vorbereitung auf das Leben: die Ideologie und die technischen Elemente des Überlebens bekannt zu machen und den Kontakt zwischen dem Menschen und der Natur (Tier-, Pflanzenwelt, Naturelemente) zu vertiefen. Mein Bestreben besteht darin, die moralische Empfindlichkeit der Jugend auf das gemeinschaftliche Zusammenhalten, die Hilfsbereitschaft, die Bewertung der geistigen und physischen Arbeit und der damit zustande gebrachten Werte, sowie das Bestreben nach dem Gutem und der Vollkommenheit zu erwecken. Meine Bestrebungen sind die Pflege der Nationaltraditionen, die Ausgestaltung und das Bestärken des gesunden und normalen Nationalbewusstseins, ohne es zu weit zu treiben.

Ich halte in der Charakterbildung für wichtig: die Ausgestaltung der selbstlosen, hilfsbereiten, tatenfrohen, zielbewussten, entschlossenen Persönlichkeit, in Bezug auf die  Theorie und Technik der Pfadfinderpädagogik. Das Pflichtbewusstsein und Verantwortungsgefühl praktisch zu vertiefen, die standhafte Mentalität, die Rechtschaffenheit, eine starke Geistesgegenwart, Situationserkenntnis, Fähigkeit zur Problemlösung, sowie die richtige Wertordnung zu entwickeln.


Meine praktischen Erfahrungen, 20 Jahre in der Jugenderziehung, beweisen, dass die Wanderungen den ganzen Tag über, aber insbesondere der Lager (1-2 Wochen lang) erziehungsfördernd wirken und tatsächlich positive Ergebnisse in der Charakterbildung der Kinder bringen, sowie ihre physischen Standfähigkeit stärken.

Ich trete auch dafür ein, dass direkte Kontakte mit den Schulen und anderen Jugendorganisationen (z.B. Erziehungsheimen) entstehen und lange erhalten bleiben, damit wir immer mehr Kindern und Jugendlichen dauerhafte Erlebnisse zur vorteilhaften Charakteränderung schenken können.

So wollen wir ihnen helfen, dass sie auch in ihrem späteren  Leben glücklich und erfolgreich sein können.


Um diese Ziele zu erreichen benötige ich Hilfe von allen die mit mir im Bereich des Aufstiegs der Jugend und dadurch der Nation mitarbeiten wollen und können.


Unser Leitungswort ist:

Unserem  ehemaligen Ministerpräsidenten und Hauptpfadfinder, Paul Graf von Teleki zitierend:

„Man soll auch nach der Schule und außerhalb der Schule erziehen! … Unsere Aufgaben fördern Opferbereitschaft, Gewissenhaftigkeit, Ehrbarkeit, Patriotismus und Religiosität.“

(Aus seiner Gesprächsammlung: Wagen wir Ungarn sein!)

 

Ich wünsche Ihnen eine gute Arbeit!

 

Mit vorzüglicher Hochachtung

 

Csordás Imre

Assistent für Kinder-, und Jugendschutz



 

Postskriptum:

Unsere auf  patriotische Jugend erziehende Arbeit und die Programme sind parteienpolitisch unabhängig, deshalb dürfen wir nicht an den parteienpolitischen Veranstaltungen teilnehmen.